Diese 6 Gewohnheiten werden dein Leben verändern

Wann hast du zum letzten Mal Dankbarkeit verspürt? Diese innere Ruhe und Gelassenheit, in der dir bewusst wird, wie gut es dir geht und welch ein schönes Leben du führst. War es nach deiner letzten Yogastunde oder vielleicht sogar nach deiner Meditation vor ein paar Tagen?

Dieses herrliche Gefühl lässt sich trainieren und wir stellen dir im Folgenden sechs einfache, aber sehr wirkungsvolle Gesetze der Dankbarkeit vor, die dein Leben maßgeblich verändern können.

1. Fokussiere dich auf das Hier und Jetzt

In der Hektik des Alltags verspürst du wahrscheinlich nur selten Dankbarkeit. Das liegt vor allen Dingen daran, dass sich dieses schöne Gefühl nur einstellt, wenn du den Moment, den du durchlebst, bewusst wahrnimmst. Erst dann kann es dir gelingen, für die liebevollen Menschen und schönen Erlebnisse in deinem Leben dankbar zu sein.

2. Empfinde Dankbarkeit für deine aktuelle Situation

Wenn du Dankbarkeit für all das empfindest, was du besitzt und was um dich herum geschieht, lenkst du deine Aufmerksamkeit in andere Bahnen. Du bist offen für die für dich richtigen Menschen und Dinge und sorgst so dafür, dass sie in dein Leben treten und es bereichern.

3. Sei dankbar und erfahre pures Glück

Dankbarkeit führt dazu, dass du mehr Freude und Zufriedenheit für dich selbst und deine derzeitige Lebenslage empfindest. Du bist dadurch insgesamt positiver gestimmt und fühlst dich glücklicher. Glück kommt also wie von selbst, wenn du dankbar für all das bist, was sich in deinem Leben befindet.

4. Würdige deine Wegbegleiter

Du hast bestimmt viele Freunde und Bekannte, die dich schon lange Zeit begleiten. Und wahrscheinlich hast du auch genauso viele Menschen, die nicht mehr Teil deines Lebens sind. Sei dankbar für beide dieser Begegnungen, denn Dankbarkeit ist eines der größten Geschenke, die du deinen Mitmenschen machen kannst. Sei dankbar für diejenigen, die dein Leben immer noch bereichern und auch für diejenigen, die deinen Weg nur kurz gekreuzt haben.

5. Lerne, zu vergeben

Leider gibt es im Laufe unseres Lebens auch Menschen, die uns verletzen und Wunden hinterlassen, die nur sehr langsam heilen. Es ist schwer, diesen Begegnungen etwas Positives abzugewinnen. Aber jede Person, die du in dein Leben gelassen hast, hat dir ein bisschen mehr gezeigt, wer du wirklich bist.

6. Befreie dich von dem Gefühl, „mehr“ zu benötigen

Wir Menschen besitzen die Eigenschaft, immer nach mehr zu streben. Mehr Einkommen, mehr Anerkennung, mehr Freunde – es ist eine nicht enden wollende Liste. In Wahrheit besitzt du jetzt bereits all das, was du brauchst: Du hast ein Dach über dem Kopf, Zugang zu Nahrung und frischem Wasser. Allein der Zugang zum Internet ist ein Zeichen dafür, dass es dir in diesem Moment besser geht als einem Großteil der Bewohner dieses Planeten. Natürlich darfst du dir trotzdem ambitionierte Ziele setzen und diese erreichen, aber lebensnotwendig sind diese nicht.

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